<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xml:lang="en-US" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title>mindmatters - Home</title>
  <id>tag:mindmatters.de,2010:mephisto/</id>
  <generator uri="http://mephistoblog.com" version="0.8.0">Mephisto Drax</generator>
  <link href="http://mindmatters.de/feed/atom.xml" rel="self" type="application/atom+xml"/>
  <link href="http://mindmatters.de/" rel="alternate" type="text/html"/>
  <updated>2010-01-06T19:25:50Z</updated>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2010-01-06:175</id>
    <published>2010-01-06T18:10:00Z</published>
    <updated>2010-01-06T19:25:50Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="innovation"/>
    <category term="politik"/>
    <category term="technologie"/>
    <category term="wirtschaft"/>
    <category term="zukunft"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2010/1/6/so-war-s-und-so-wird-s" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>So war's, und so wird's</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Anfang letzten Jahres habe ich hier ein paar recht abstrakte Prognosen für 2009 gewagt, und siehe: Die Welt hat sich daran gehalten. Mal sehen, ob uns das dieses Jahr wieder gelingt.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Anfang letzten Jahres habe ich hier ein paar recht abstrakte Prognosen für 2009 gewagt, und siehe: Die Welt hat sich daran gehalten. Mal sehen, ob uns das dieses Jahr wieder gelingt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Klein vs. groß revisited&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;Vor einem knappen Jahr habe ich ein Loblied auf die Kleinen gesungen und auf die Nischen und Ränder, in und an denen Innovation entsteht. Als ich von Freelancer-Netzwerken &lt;a href=&quot;/blog/2009/2/15/das-wird-2009-teil-ii&quot;&gt;sprach,&lt;/a&gt; kannte ich den Begriff &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Coworking&quot;&gt;Coworking&lt;/a&gt; noch nicht, und als ich manch großem Unternehmen die ehrliche Suche nach Innovationskultur &lt;a href=&quot;/blog/2009/1/13/das-wird-2009-teil-1&quot;&gt;attestierte,&lt;/a&gt; wusste ich noch nichts von &lt;a href=&quot;http://palomar5.org/&quot;&gt;Palomar5&lt;/a&gt; und deren &lt;a href=&quot;http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/en/6908&quot;&gt;Sponsor.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dann kamen: die &lt;a href=&quot;http://www.re-publica.de/09/&quot;&gt;re:publica 09,&lt;/a&gt; die &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/&quot;&gt;Reboot 11,&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;/blog/2009/9/28/die-zukunft-der-arbeit-coworking-day-hamburg-2&quot;&gt;Coworking Day Hamburg,&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;http://palomar5.org/camp/&quot;&gt;Palomar5 Innovation Camp&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://wolfgangwopperer.com/alles-muss-raus&quot;&gt;Coworking Day Deutschland.&lt;/a&gt; Und alles wurde wahr: Neue Formen der Zusammarbeit erleben ihren (Deutschland-) Urknall, die interessantesten Menschen der Welt treffen sich, um mit Geld der Großen über die Zukunft nachzudenken, und wir sind mittendrin.&lt;/p&gt;


	&lt;h3&gt;Die Krise als Katalysator&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;Natürlich haben auch wir zur Mitte des Jahres das Ruckeln der Konjunkturkutsche gespürt, und wohl war uns nicht immer dabei. Aber nicht nur haben wir die Holperstrecke erfolgreich gemeistert, sondern wir haben auch gemerkt, dass die Krise bei vielen Gesprächspartnern alte Zöpfe abgeschnitten und neue Sichtweisen ermöglicht hat. Raus aus großen Agenturen, Dinge tun, von denen man wirklich überzeugt ist, alte Sicherheiten verabschieden und Neues ausprobieren &#8211; das letzte Jahr hat mehr in den Köpfen bewegt, als ich zu seinem Beginn gedacht hätte.&lt;/p&gt;


	&lt;h3&gt;MicroApps&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;&#8220;Klein ist gut&#8221; und &#8220;einfach mal machen&#8221; geht natürlich auch bei Web-Applikationen: Nachdem wir schon 2007 mit &lt;a href=&quot;http://soundbadge.net&quot;&gt;soundbadge.net&lt;/a&gt; in 48 Stunden eine komplette Anwendung entwickelt hatten, haben wir 2009 ernsthaft mit der Produktion von MicroApps begonnen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;MicroApps sind für uns:&lt;/p&gt;


	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Web-Applikationen mit einem sehr speziellen Fokus, einem klaren Nutzen für den Benutzer und einer streng begrenzten Funktionalität,&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;die wir in durchschnittlich 3 Stunden bis 3 Tagen entwickeln und veröffentlichen.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;


	&lt;p&gt;So entstanden dieses Jahr der &lt;a href=&quot;http://mittagsplaner.de&quot;&gt;Mittagsplaner,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://echonest.streamgraphing.org&quot;&gt;echonest.streamgraphing.org,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://zoccer.mokka.mindmatters.de/zoccer/&quot;&gt;Zoccer,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://palomar5.org/startup-for-startups/&quot;&gt;Idealise,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ahumanright.org/&quot;&gt;ahumanright.org,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twishli.st/&quot;&gt;Twishlist&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://gluehweinmob.mindmatters.de/&quot;&gt;Glühweinmob-App.&lt;/a&gt; Und was sollen wir sagen: Alle laufen sie wie geschmiert (naja &#8211; meistens), und alle machen sie Spaß.&lt;/p&gt;


	&lt;h3&gt;Demokratisierung durch Einfachhheit&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;So etwas geht natürlich nur mit den passenden Werkzeugen. Ohne Rails z.B. oder Catapult hätten wir keine der Apps schreiben können &#8211; und mit diesen Tools können das viel mehr Menschen als je zuvor tun. Man braucht heute weder ein Großprojekt noch codende Halbgötter, um nützliche Software bauen zu können &#8211; und mit den Ressourcen, die für letztere durch die besseren Werkzeuge frei werden, können sie anfangen, interessantere Dinge zu tun.&lt;/p&gt;


	&lt;h3&gt;Nachmachen ist langweilig&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;Unter anderem deshalb merken offenbar auch immer mehr &#8220;was mit Internet&#8221;-Menschen in Deutschland, dass es noch nicht das Ende der Fahnenstange sein kann, Ideen zu kopieren, die sich in de &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;USA&lt;/span&gt; bewährt haben. Dass an der Rede vom Internet-Entwicklungsland Deutschland schon etwas dran ist, und dass man etwas dagegen tun sollte. Und dass man das auch kann: Wirklich kreative Köpfe gibt es auch hier genug, Geld ist ja offenbar auch da &#8211; jetzt kommt es darauf an, beide in einer Kultur zusammenzubringen, für die man sich durchaus das Valley, &lt;a href=&quot;http://ycombinator.com/&quot;&gt;Y Combinator&lt;/a&gt; oder das &lt;a href=&quot;http://www.seedcamp.com/&quot;&gt;Seedcamp&lt;/a&gt; zum Vorbild nehmen darf.&lt;/p&gt;


	&lt;h3&gt;Und jetzt?&lt;/h3&gt;


	&lt;p&gt;Wenn ich nicht völlig falsch liege, heißt das für 2010:&lt;/p&gt;


	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Coworking wird noch größer. Die &lt;a href=&quot;http://www.hallenprojekt.de/lockschuppen-c-o-caf-neustadt&quot;&gt;Dresdner&lt;/a&gt; fangen erstmal klein an, &lt;a href=&quot;http://www.coworking-leipzig.de/&quot;&gt;Leipziger&lt;/a&gt; haben gestern ihren Mietvertrag unterschrieben, die &lt;a href=&quot;http://coworking-stuttgart.de/&quot;&gt;Stuttgarter&lt;/a&gt; stehen in den Startlöchern, und wir haben nach fruchtbaren Gesprächen in den letzten Tagen nun auch für &lt;a href=&quot;http://coworkinghamburg.mixxt.de/&quot;&gt;Hamburg&lt;/a&gt; einen ganz konkreten Realisierungsplan. Mehr dazu in Kürze.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Software-Entwicklung wird noch schneller und interessanter, weil wir genügend Werkzeuge, Daten und Erfahrungen gesammelt haben, um uns auf das inhaltlich Spannende konzentrieren zu können.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Zwischen Coworking und reibungslosem Projekt-Kickstarten ist Platz für neue Formen der Ideen- und Projektfinanzierung, für eine andere Startup-Kultur als die der Me-toos. Wir jedenfalls arbeiten schon mal an unserem Beitrag dazu.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;


	&lt;p&gt;mindmatters wird sich deswegen auch 2010 weiterentwickeln, vielleicht sogar weiter als in manch anderem Jahr. Wir danken allen Partnern, Freunden und Kunden für ein spannendes und (trotz Krise) erfolgreiches 2009, und freuen uns darauf, euch 2010 auf eine spannende Reise mitzunehmen!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;(Photo von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/balakov/4232625308/&quot;&gt;Balakov&lt;/a&gt; via flickr)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-11-26:166</id>
    <published>2009-11-26T09:03:00Z</published>
    <updated>2009-11-27T21:25:37Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="conference"/>
    <category term="innovation"/>
    <category term="politik"/>
    <category term="projekte"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/11/26/palomar5-und-die-zukunft-der-arbeit" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Palomar5 und die Zukunft der Arbeit</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Wie wir zum Palomar5-Camp in Berlin kamen, was wir dort erlebt haben, und was uns das lehrt. Und warum es nicht genug von solchen Veranstaltungen geben kann.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Wie wir zum Palomar5-Camp in Berlin kamen, was wir dort erlebt haben, und was uns das lehrt. Und warum es nicht genug von solchen Veranstaltungen geben kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als wir im Juli Jonathan Imme kennenlernten, erzählte er uns von der Idee des &lt;a href=&quot;http://palomar5.org/camp/&quot;&gt;Palomar5 Camp:&lt;/a&gt; 30 Menschen unter 30 aus aller Welt sechs Wochen lang zusammenzusperren, damit sie unabhängig von externen Einflüssen Ideen zur Zukunft der Arbeit entwickeln. Wir fanden das spannend, verrückt und ein bisschen beneidenswert (schließlich konnten wir uns altersbedingt nicht bewerben).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ende Oktober rief Jonathan dann bei uns an und fragte, ob wir beim Prototyping für einige der Projekte im Camp helfen könnten. &#8220;Hell yeah&#8221;, sagten wir, und so waren Jan und ich im November für einige Tage auf dem Camp, halfen bei Konzeption, Interface-Design und Web-Entwicklung. Und waren für diese Zeit Teil eines so radikalen Gegenentwurfs zum üblichen Arbeiten, dass es uns nachdenken gemacht hat.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Während des Camps wurde im Netz &lt;a href=&quot;http://www.zefrank.com/explicit/2009/11/digital_natives_complete.html&quot;&gt;viel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9528&quot;&gt;diskutiert&lt;/a&gt; über das Konzept und seine Umsetzung &#8211; und am Ende gab es ebenso viele Stimme von Teilnehmern des Summit, die enttäuscht vom konkreten Output waren, wie es begeisterte Teilnehmer gab und &lt;a href=&quot;http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/781186&quot;&gt;hochzufriedenes Feedback vom Hauptsponsor.&lt;/a&gt; Auch wir waren nicht von allen Ergebnissen überzeugt &#8211; aber: That&#8217;s so not the point.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Was der Punkt ist: In einem Rahmen, der frei von konkreten Zielvorgaben und einengenden Organisationsprinzipien ist, hat sich in sechs Wochen eine Kultur der Zusammenarbeit, der Kreativität und, ja, der &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag22744_res-.html&quot;&gt;Menschlichkeit&lt;/a&gt; entwickelt, die jeden der Teilnehmer verändert hat (auch uns). Weil wir Ideen diskutiert haben, nicht Verwertungsmöglichkeiten, Ideale, nicht Notwendigkeiten. Natürlich kann aus sechs Wochen mit 30 Menschen nicht ein Strauß großer und gleichzeitig unmittelbar umsetzbarer Ideen entstehen &#8211; aber ein Reigen von Anregungen, von Erfahrungen, die weiter getragen werden, eine Idee davon, wie Arbeit aussehen kann, wenn man den Leidenschaften der &#8220;Arbeiter&#8221; Raum gibt. (Die summierte Arbeitszeit im Camp: ließe jeden Vorgesetzten vor Neid erblassen.)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Eins der Projekte nannte sich &lt;a href=&quot;http://showmelovelab.com/&quot;&gt;Show Me Love;&lt;/a&gt; das Thema war, wie man die Leidenschaft für das, was man tut, an den Arbeitsplatz zurückbringen kann. Was das Camp uns lehrte: Liebe zu dem, was man tut, lässt sich nicht erzwingen &#8211; sie ist eine Funktion der Freiheit, mit der man seine Arbeit konzipieren und organisieren kann. Ob das im Rahmen der &#8220;alten Wirtschaft&#8221; überhaupt möglich ist: eine offene Frage.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ich war außerordentlich beeindruckt von der Offenheit, die &lt;a href=&quot;http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/529642&quot;&gt;Christopher Schläffer,&lt;/a&gt; Vorstand Produkt &#38; Innovation bei der Deutschen Telekom, in seiner Keynote bewies: &#8220;The fuzzy frontend of innovation&#8221; (und die absolute Freiheit im Denken ganz am Anfang), meinte er, sei eine unbedingte Voraussetzung dafür, dass wirklich Neues entstehen kann. Konkrete Ergebnisse in sechs Wochen zu erzielen, so ließe sich das konkretisieren, sind nicht im Ansatz so wichtig wie es ist, eine Atmosphäre zu erfinden, in der in sechs, zwölf, vielleicht achtzehn Monaten das wirklich Neue enstehen könnte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wenn das Camp das erreicht hat: zu zeigen, wo die Möglichkeiten und die Herausforderungen liegen, um die Kreativität der &#8220;digital natives&#8221; fördern und nutzen zu können &#8211; dann hat Palomar5 mehr erreicht als alle Barcamps (zumindest hier, in Deutschland) zusammen. Und dann sollte es mehr Palomar5 Camps geben. Mehr Freiräume, mehr Möglichkeiten, ein anderes Arbeiten auszuprobieren &#8211; und damit mehr Raum für das Einüben echter Innovation.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dass das alles wunderbar zu meiner &lt;a href=&quot;/blog/2009/1/13/das-wird-2009-teil-1&quot;&gt;Vorschau auf das Jahr 2009&lt;/a&gt; passt: prima.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;(Titelbild von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/palomar5/4134272987/&quot;&gt;palomar5&lt;/a&gt; via flickr.)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>oliver.becker</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-11-09:162</id>
    <published>2009-11-09T16:45:00Z</published>
    <updated>2009-11-09T23:13:07Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="catapult"/>
    <category term="java"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/11/9/zoccer-im-wjax-finale" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Zoccer und Catapult im Finale der W-JAX-Challenge</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der diesjährigen &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/jaxenter/wjax09/&quot;&gt;W-JAX&lt;/a&gt; wurde zu einem &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/konferenzen/wjax09/challenge/&quot;&gt;Wettstreit der besten Java-Webframeworks&lt;/a&gt; aufgerufen, dem wir uns nicht entziehen konnten. Für uns bestand dabei die Herausforderung nicht darin zu beweisen, dass wir es mit Hilfe unseres Web-Frameworks &lt;a href=&quot;/blog/2009/2/6/catapult-es-wird-konkret&quot;&gt;Catapult&lt;/a&gt; locker mit der Konkurrenz aufnehmen können. Sie bestand vielmehr darin, dies in den uns verbliebenen 6 Tagen zu tun &#8230;&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Im Rahmen der diesjährigen &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/jaxenter/wjax09/&quot;&gt;W-JAX&lt;/a&gt; wurde zu einem &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/konferenzen/wjax09/challenge/&quot;&gt;Wettstreit der besten Java-Webframeworks&lt;/a&gt; aufgerufen, dem wir uns nicht entziehen konnten. Für uns bestand dabei die Herausforderung nicht darin zu beweisen, dass wir es mit Hilfe unseres Web-Frameworks &lt;a href=&quot;/blog/2009/2/6/catapult-es-wird-konkret&quot;&gt;Catapult&lt;/a&gt; locker mit der Konkurrenz aufnehmen können. Sie bestand vielmehr darin, dies in den uns verbliebenen 6 Tagen zu tun &#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen Freitag dem 23.10. und Mittwoch dem 28.10.2009, machten wir uns mit einer durchschnittlichen Teamstärke von 3 Personen an die vorgegebene Aufgabe, eine &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/konferenzen/wjax09/challenge_spec.pdf&quot;&gt;Tippspielanwendung für die Fußball-WM 2010&lt;/a&gt; zu programmieren. Nach ungezählten Tassen Kaffee, mehreren Pizzen und einigen Kickerpausen stellte unser Team mit &lt;strong&gt;Zoccer&lt;/strong&gt; eine Webanwendung auf die Beine, die es nun ins &lt;a href=&quot;http://twitter.com/jaxcon/statuses/5559323522&quot;&gt;Finale des Wettbewerbs&lt;/a&gt; gebracht hat.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zu den hervorzuhebenen Features von Zoccer zählen&lt;/p&gt;


	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;voller Zugriff auf die Bestenliste und die Spielergebnisse auch ohne vorherige Anmeldung&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Gravatarbilder für alle Benutzer&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Bestenliste mit integrierter Schnellsuche&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;zusätzliche eigene Gruppentabellen auf Basis der abgegebenen Tipps&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Markierung der Spiele, die demnächst getippt werden sollten&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;vollständige &#8220;Ajaxifizierung&#8221; (Tippabgabe sowie Eingabe der Länder und der Spieltermine durch den Admin ohne Neuladen der Seite)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;automatische Aktualisierung der Gruppentabellen bei Eingabe der Tipps bzw. Tore&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;kontextsensitive Hilfe auf jeder Seite&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;umfangreiche Länderübersicht mit verlinkten Wikipedia-Artikeln.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;


	&lt;p&gt;Unsere &lt;a href=&quot;http://www.catapultframework.org/zoccer/&quot;&gt;Testinstallation von Zoccer&lt;/a&gt; spiegelt die Vorrundenphase wider &#8211; einige Spiele sind schon gelaufen, entsprechend haben einige Tipper bereits Punkte erhalten. Neuen Tippern werden hier für vergangene Spiele per Zufall Tippabgaben zugewiesen. Wer genauer hinter die Kulissen von Zoccer schauen möchte (oder einfach nur wissen will, wie das Admin-Passwort lautet ;-) ), sollte sich die &lt;a href=&quot;http://catapultsource.org/&quot;&gt;Quellen herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit Zoccer haben wir gezeigt, wie schnell sich dank Catapult Web-Anwendungen in Java erstellen lassen.
Am &lt;a href=&quot;http://it-republik.de/konferenzen/planer/wjax09_zeitplaner.html&quot;&gt;kommenden Donnerstag&lt;/a&gt; (12.11.2009) werden Andreas Kuhrwahl und Timo Meinen Zoccer auf der W-JAX vorstellen und bei dieser Gelegenheit einen tieferen Einblick in den Code von Zoccer und Catapult geben.&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>florian.siepert</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-09-28:153</id>
    <published>2009-09-28T10:39:00Z</published>
    <updated>2009-09-28T12:00:46Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="betahaus"/>
    <category term="coworking"/>
    <category term="day"/>
    <category term="hamburg"/>
    <category term="la oficina"/>
    <category term="mindmatters"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/9/28/die-zukunft-der-arbeit-coworking-day-hamburg-2" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Die Zukunft der Arbeit: Coworking Day Hamburg</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Immer wieder erleben wir hier bei mindmatters die eng gesteckten Grenzen der klassischen Organisation eines Unternehmens innerhalb fest angemieteter Büroräumlichkeiten: Viel zu wenig Platz, wenn wir zusammen mit Freelancern und Kunden ein besonders aufwändiges Projekt realisieren wollen. Und viel zu viel teurer Büroraum, wenn wir mit einem Entwicklerteam lieber für zwei Monate in Lissabon arbeiten würden, um uns von einem frischen Arbeitsumfeld inspirieren zu lassen.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Immer wieder erleben wir hier bei mindmatters die eng gesteckten Grenzen der klassischen Organisation eines Unternehmens innerhalb fest angemieteter Büroräumlichkeiten: Viel zu wenig Platz, wenn wir zusammen mit Freelancern und Kunden ein besonders aufwändiges Projekt realisieren wollen. Und viel zu viel teurer Büroraum, wenn wir mit einem Entwicklerteam lieber für zwei Monate in Lissabon arbeiten würden, um uns von einem frischen Arbeitsumfeld inspirieren zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch andere Hamburger haben ähnliche Probleme: Die Freelancer, die sich zuhause nicht mehr davon ablenken lassen wollen, dass noch Wäsche aufgehängt werden könnte und die jungen Startup-Unternehmer, die gerne einmal ihre Ideen mit anderen diskutieren würden, um nicht nur allein im Keller am nächsten großen Ding zu bauen. Die vermeintliche Lösung: Coworking, ein Bürokonzept, in dem viele heterogene Teams und Einzelkämpfer hochflexibel nebeneinander arbeiten.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Grund genug, am vergangenen Freitag den ersten Hamburger Coworking Day ins Leben zu rufen. Schon der Austragungsort ist Ausrufezeichen genug: Die Fabrik im besetzten &lt;a href=&quot;http://gaengeviertel.info&quot;&gt;Gängeviertel&lt;/a&gt; ist ein Ort, an dem im Moment ein toter Ort der Hamburger City durch die dort ansässigen Künstler neu definiert und diskutiert wird. Schnell hat sich gezeigt, dass der Pragmatismus der Organisatoren vor Ort und der Geist eines innovativen mittelständischen Unternehmens ohne Reibungsverluste auf einen Punkt zu bringen ist. Wer bei Hausbesetzungen an betrunkene Punks mit viel Sendungsbewusstsein und wenig Inhalt denkt, der sollte dringend das Gängeviertel besuchen, um innovative Stadtplanung und privat organisierte Kunstförderung auf hohem Niveau zu erleben.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Coworking wird aktuell in diesen Räumen gelebt, auch wenn die meisten Künstler das Wort noch nie gehört haben. Und natürlich sind die Ansprüche an ein Coworking-Umfeld je nach Berufsgruppe auch etwas anders: Die Kopenhagenerin Tina Theilgaard führte in ihrer Präsentation durch &lt;a href=&quot;http://la-oficina.dk&quot;&gt;La Oficina&lt;/a&gt;, einen Coworking-Space, der eher an einen britischen Gentlemen‘s-Club erinnert. Kein Wunder also, dass hier sogar eine Opernsängerin ihre Geschäfte führt, die sich in den ungeheizten Gemäuern des Gängeviertels eventuell noch nicht  heimisch fühlen würde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Christoph Fahle, einer der Mitgründer des Berliner &lt;a href=&quot;http://betahaus.de&quot;&gt;Betahaus&lt;/a&gt;, zeigte im Anschluss einen etwas anderen Ansatz: Kahlere Räume, die sehr puristisch eingerichtet etwas weniger Nestwärme ausstrahlen ziehen auch Berliner an, die nicht unbedingt einen Community-Anschluss suchen. Nichtsdestotrotz erwähnte Christoph mehrfach die philosophischen Übereinstimmungen mit Tina in der Grundstruktur &#8211; es scheint eine Art Coworker-Spirit zu geben, der ortsunabhängig existiert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;In den anschließenden Workshops ging es dann ans eingemachte: Von Finanzierung über Vorbilder bis hin zu konkreten Events wurde die Zukunft des Hamburger Coworking diskutiert. Die ca. vierzig Teilnehmer, rangierend von der erfahrenen Unternehmerin bis hin zum Popmusiker, konnten sich im Anschluss auf einen Weg in die Zukunft einigen: Mit Veranstaltungen, einem wöchentlichen Coworking Friday in den Räumlichkeiten von mindmatters und einer &lt;a href=&quot;http://coworkinghamburg.mixxt.de/&quot;&gt;mixxt-Community&lt;/a&gt; wird das Thema nicht aus unserem Alltag verschwinden. Hallo Zukunft &#8211; Wir mögen Dich schon jetzt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/bratenstein&quot;&gt;foto von arne bratenstein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>tobi</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-09-25:145</id>
    <published>2009-09-25T00:07:00Z</published>
    <updated>2009-09-25T00:07:54Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="javascript"/>
    <category term="jstf"/>
    <category term="programmierung"/>
    <category term="workshop"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/9/25/an-die-front" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>An die Front!</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Das Kürzel &lt;abbr title=&quot;JavaScript Task Force&quot;&gt;JSTF&lt;/abbr&gt; steht bei mindmatters seit ca. zwei Monaten für eine Arbeitsgruppe, in der wir uns den Herausforderungen moderner Frontend-Architektur einmal etwas grundsätzlicher und strategischer widmen: Die &lt;strong&gt;JavaScript Task Force&lt;/strong&gt;. Wir treffen uns regelmäßig an den Freitagen, um unsere Erfahrungen aus Projekten hinsichtlich des Einsatzes von JavaScript auszutauschen und um daraus Strategien für zukünftige Projekte zu entwickeln.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Das Kürzel &lt;abbr title=&quot;JavaScript Task Force&quot;&gt;JSTF&lt;/abbr&gt; steht bei mindmatters seit ca. zwei Monaten für eine Arbeitsgruppe, in der wir uns den Herausforderungen moderner Frontend-Architektur einmal etwas grundsätzlicher und strategischer widmen: Die &lt;strong&gt;JavaScript Task Force&lt;/strong&gt;. Wir treffen uns regelmäßig an den Freitagen, um unsere Erfahrungen aus Projekten hinsichtlich des Einsatzes von JavaScript auszutauschen und um daraus Strategien für zukünftige Projekte zu entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Gründung der Task Force trug unter anderem ein besonderes Spannungsfeld bei, das wir seit einiger Zeit beobachteten: Auf der einen Seite befindet sich JavaScript gerade auf dem Weg zu einer anerkannten und erwachsenen Sprache, auf der anderen Seite haftet ihr immer noch das Image einer schlampigen Skriptsprache an, weshalb sie häufig auch noch genauso benutzt wird. Letzterer Punkt steht aber leider in krassem Missverhältnis zu der rasant ansteigenden Bedeutung von JavaScript im Webentwicklungs-Umfeld.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;abbr title=&quot;JavaScript Task Force&quot;&gt;JSTF&lt;/abbr&gt; möchte deshalb auch ein Image-Kurs sein für moderne Frontend-Technologien und Lobby-Arbeit leisten für ein spannendes Feld in der Webentwicklung, das sich gerade selbst neu erfindet. Internes Erarbeiten und Vermitteln von Werkzeugen und Best-Practices soll den Weg bereiten zu einer Art „Professional Grade JavaScript“. Für unsere Entwickler-Teams birgt das die Chance, qualitativ bessere Arbeit leisten zu können, je mehr sie in der Lage sind einen Blick auszuprägen, der Backend und Frontend in gleichem Maße und in gleicher Intensität übergreift.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Ende August bietet die &lt;abbr title=&quot;JavaScript Task Force&quot;&gt;JSTF&lt;/abbr&gt; deshalb im zweiwöchigen Rhythmus jeweils freitags einen fortlaufenden Workshop an, der dabei helfen soll, JavaScript-Wissen aufzufrischen oder zu erweitern. Im Vordergrund steht dabei für uns ganz stark die Diskussion - deshalb bemühen wir uns, möglichst echte Beispiele und Fundstücke aus dem Programmieralltag vorzustellen. Davon erhoffen wir uns, den Einstieg in einen lebhaften Gedankenaustausch zu erleichtern und durch konkrete Refactoring-Aufgaben, die im Pair gelöst werden, sinnvolle Wissenseinheiten abschließen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da wir natürlich das Rad nicht neu erfinden, orientieren wir uns da, wo es Sinn macht, stark an Douglas Crockfords Buch &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hQVTIJBZook&quot;&gt;„JavaScript: The Good Parts“&lt;/a&gt;. Um auch die ersten Einheiten, die sich überwiegend mit Basics beschäftigen, spannend halten zu können, fahren wir zweigleisig, indem neben der Vermittlung von reinen Sprachinhalten in einem zweiten Teil auf High-Level-Patterns eingegangen wird, die mehr im Bereich Frontend-Architektur angesiedelt sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den bisher zwei Vorträgen des &lt;abbr title=&quot;JavaScript Task Force&quot;&gt;JSTF&lt;/abbr&gt; Workshop ging es um:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;State of JavaScript, Stolperfallen in JavaScript, &lt;a href=&quot;http://www.jslint.com/&quot;&gt;JSLint&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Objekte in JavaScript und ihre Erzeugungsmethoden, Schichten-Definition im Frontend per HTML5-Data-Attributen und &lt;a href=&quot;http://docs.jquery.com/Plugins/livequery&quot;&gt;Livequery-Plugin&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Für zukünftige Vorträge sind folgende Themen geplant:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Funktionen in JavaScript (Functional Scope, Closures)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vererbungsmechanismen in JavaScript (Pseudo-Classical Inheritence, Functional Inheritence)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;JavaScript Patterns&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellung ECMAScript 5 (zukünftige JavaScript-Version)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bericht von der &lt;a href=&quot;http://jsconf.eu/2009/&quot;&gt;JSConf.eu in Berlin&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://jquery.com/&quot;&gt;jQuery&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;AJAX&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Frontend-Architektur und Best-Practices&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Eine Geschmacksprobe der bisherigen Vorträge gibt es hier in Form von unserer ersten Präsentation zum Anschauen:&lt;/p&gt;

&lt;div&gt;&amp;lt;object height=&quot;355&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&amp;lt;param /&gt;&amp;lt;param /&gt;&amp;lt;param /&gt;&amp;lt;embed src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=jstf-workshopteil1-090911115125-phpapp01&amp;amp;rel=0&amp;amp;stripped_title=jstfworkshop-teil-1&quot; height=&quot;355&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&amp;lt;/embed&gt;&amp;lt;/object&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;(Titelbild von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ell-r-brown/3846009539/&quot;&gt;ell brown&lt;/a&gt; via flickr.)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-09-14:142</id>
    <published>2009-09-14T10:08:00Z</published>
    <updated>2009-09-15T10:31:22Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="conference"/>
    <category term="coworking"/>
    <category term="hamburg"/>
    <category term="projekte"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/9/14/wir-kommen-in-die-gaenge" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Wir kommen in die G&#228;nge</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Neue Formen der Zusammenarbeit und neue Perspektiven für ein altes Viertel &#8211; das passt gut zusammen, dachten wir uns. Deshalb haben wir uns mit dem großartigen Team zusammengesetzt, das seit ein paar Wochen die kreative und selbstbestimmte Nutzung des Gängeviertels organisiert, und voilà: mindmatters und Gängeviertel proudly present &lt;strong&gt;Coworking Day Hamburg&lt;/strong&gt; am 25.09. im Gängeviertel. Yay!&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Neue Formen der Zusammenarbeit und neue Perspektiven für ein altes Viertel &#8211; das passt gut zusammen, dachten wir uns. Deshalb haben wir uns mit dem großartigen Team zusammengesetzt, das seit ein paar Wochen die kreative und selbstbestimmte Nutzung des Gängeviertels organisiert, und voilà: mindmatters und Gängeviertel proudly present &lt;strong&gt;Coworking Day Hamburg&lt;/strong&gt; am 25.09. im Gängeviertel. Yay!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Coworking, das steht für selbstorganisiertes (Zusammen-)Arbeiten im halböffentlichen Raum zwischen Großraumbüro, Home-Office und Café &#8211; Raum, in dem sich Freiberufler, Kreative, ehemalige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; zusammentun und mit- und nebeneinander Neues schaffen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während aber zahlreiche europäische Metropolen bereits über Coworking Spaces verfügen, passiert in Hamburg dazu bislang wenig. Dem wollen wir mit dem &lt;strong&gt;Coworking Day Hamburg&lt;/strong&gt; am 25.09. abhelfen. &#8220;Neue Formen, neue Orte, neue Teams: Wie sieht die Zukunft des Arbeitens aus?&#8221; ist das Thema des Tages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 14 Uhr werden wir in Präsentationen, Diskussionen und Workshops mit Tina Theilgaard vom &lt;a href=&quot;http://www.laoficina.dk/&quot;&gt;La Oficina&lt;/a&gt; in Kopenhagen, Christoph Fahle vom &lt;a href=&quot;http://www.betahaus.de/&quot;&gt;Betahaus&lt;/a&gt; in Berlin und Sebastian Sooth vom &lt;a href=&quot;http://hallenprojekt.de/&quot;&gt;hallenprojekt&lt;/a&gt; Coworking-Konzepte vorstellen, diskutieren und Ideen für Hamburg sammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Start in der &lt;a href=&quot;http://www.gaengeviertel.info/unterseiten/raeume/valentinskamp34a.html&quot;&gt;Fabrik&lt;/a&gt; steht uns das ganze Gängeviertel mit seinen Innenhöfen, Ateliers, Galerien und Fabriketagen offen, um uns zusammen- und auseinanderzusetzen und das Thema Coworking in die Stadt zu bringen. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WLAN&lt;/span&gt; werden die Jungs von &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/21087/en&quot;&gt;Protonet&lt;/a&gt; organisieren (und gleichzeitig eine Infrastruktur für selbstorganisierte Vernetzung vorstellen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Coworking Day ist unser Beitrag zum &lt;a href=&quot;http://breakoutfestival.org/&quot;&gt;Breakout Festival&lt;/a&gt; und zum &lt;a href=&quot;http://atomsandbits.net/&quot;&gt;Atoms &amp;amp; Bits-Festival&lt;/a&gt; &#8211; und genau wie wir werden auch &lt;a href=&quot;http://www.silberkind.de/dokuwiki/breakout&quot;&gt;München&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://atomsandbitscologne.mixxt.de/&quot;&gt;Köln&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.coworking-leipzig.de/2009/08/1-leipziger-jelly/&quot;&gt;Leipzig&lt;/a&gt; am 25.09. ihren Coworking Day haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für alle (potenziellen) Hamburger Coworker aber gilt am 25.09.: &lt;strong&gt;&#8220;Kommt in die Gänge!&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Anmelden könnt ihr euch übrigens &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=117594218895&quot;&gt;über Facebook&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.xing.com/events/coworking-day-hamburg-396422&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XING&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &#8211; so wissen wir, wie viele kommen werden.)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>oliver.becker</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-08-29:137</id>
    <published>2009-08-29T19:43:00Z</published>
    <updated>2009-08-29T19:44:59Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="java"/>
    <category term="programmierung"/>
    <category term="stx"/>
    <category term="xml"/>
    <category term="xslt"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/8/29/transformers" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Transformers</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;In einem unserer aktuellen Java-Kundenprojekte standen wir kürzlich vor der Aufgabe, den als &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt; verpackten Datenbestand einer externen Altanwendung in die Datenbank unserer Neuentwicklung zu importieren. Was tut man also, wenn man es mit potenziell sehr großen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dateien zu tun bekommt, von denen man vorher nicht weiß, ob man sie problemlos als Ganzes in den Speicher lesen kann oder nicht?&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;In einem unserer aktuellen Java-Kundenprojekte standen wir kürzlich vor der Aufgabe, den als &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt; verpackten Datenbestand einer externen Altanwendung in die Datenbank unserer Neuentwicklung zu importieren. Was tut man also, wenn man es mit potenziell sehr großen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dateien zu tun bekommt, von denen man vorher nicht weiß, ob man sie problemlos als Ganzes in den Speicher lesen kann oder nicht?&lt;/p&gt;
&amp;lt;style&gt;p code { background-color: white; }&amp;lt;/style&gt;
&lt;p&gt;Für das Einlesen von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Daten gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten: Angefangen von generischen baumbasierten Modellen wie &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/DOM/&quot;&gt;W3C-&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DOM&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.jdom.org/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;JDOM&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; über spezifische &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Bindings wie &lt;a href=&quot;https://jaxb.dev.java.net/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;JAXB&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; bis hin zu Streaming-APIs wie &lt;a href=&quot;http://www.saxproject.org/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;SAX&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://jcp.org/en/jsr/detail?id=173&quot;&gt;StAX&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diejenigen Varianten, die das gesamte &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dokument in den Speicher lesen, scheiden von vornherein für unsere Zwecke aus. Die Streaming-APIs hingegen können zwar Dokumente jeder Größe verarbeiten, bieten dafür aber meist nur einfache Basisfunktionen und sind daher umständlich zu benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Transformers&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Eine Variante, die nicht unmittelbar auf der Hand liegt, besteht im Einsatz eines &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Transformationswerkzeugs. Zwar sind diese in erster Linie dazu gedacht, (vereinfacht gesagt) &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dokumente in andere &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dokumente umzuwandeln, doch durch die Anbindung einer allgemeinen Programmiersprache wie Java lassen sich solche &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Transformatoren auch in Template-Engines oder Daten-Importierer verwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider basiert die vom W3C dafür standardisierte &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Transformationssprache &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/xslt20/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; auf einem baumbasierten Modell der Eingabedaten und disqualifiziert sich damit genauso wie die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DOM&lt;/span&gt;-&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;API&lt;/span&gt; für unseren Anwendungsfall. Als Alternative entstand vor einigen Jahren die Sprache &lt;a href=&quot;http://stx.sourceforge.net/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die eine Transformation von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt; als Datenstrom ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein typischer Transformationsprozess (egal ob mit &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; oder &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt;) lässt sich folgendermaßen veranschaulichen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;span-5&quot; src=&quot;/assets/2009/8/29/Transformers-Normal.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle in Java implementierten Transformatoren bieten (in der Regel proprietäre) Schnittstellen, um aus der in &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; oder &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt; realisierten Transformationslogik auf Java-Klassen und -Methoden zugreifen zu können. Wenn man die Java-Schnittstelle nun dazu nutzt, die Rolle der Datenquelle bzw. -senke vollständig zu übernehmen, erhält man die folgenden Grenzfälle, die letztendlich mit einer &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Transformation nur noch formal zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Transformation ohne &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Quelldokument:&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;span-5&quot; src=&quot;/assets/2009/8/29/Transformers-Template.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Fall stammen sämtliche Daten aus der Java-Anwendungslogik &#8211; die Transformationsregeln fungieren hier damit als &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Template. Da es mittlerweile unzählige Template-Engines für &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt; und &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt; gibt (u.a. besitzt unser Web-Framework &lt;a href=&quot;/blog/2009/7/31/catapult-quickstart&quot;&gt;Catapult&lt;/a&gt; einen sehr leistungsstarken Template-Mechanismus), besteht kein Anlass, hier &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; oder &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt; einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Transformation ohne &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Zieldokument:&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;span-5&quot; src=&quot;/assets/2009/8/29/Transformers-Import.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier werden sämtliche eingelesenen Daten über die Java-Schnittstelle an die Anwendung gegeben, ohne dass dabei ein Ausgabedokument erzeugt wird. Dies entspricht damit genau unserem Anliegen, den Import von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Quelldaten zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Ein einfaches Code-Beispiel&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Das folgende Beispiel benutzt die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt;-Implementierung &lt;a href=&quot;http://joost.sourceforge.net/&quot;&gt;Joost&lt;/a&gt;, die sehr einfach über die seit Java 1.4 standardisierte &lt;a href=&quot;http://java.sun.com/javase/6/docs/api/javax/xml/transform/package-summary.html&quot;&gt;Transformations-&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;API&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in Java-Anwendungen eingebunden werden kann. Als externer Stylesheet-Parameter wird hier unter dem Namen &lt;code&gt;service&lt;/code&gt; ein Service-Objekt an die Transformation übergeben, dessen Methoden damit innerhalb der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt;-Regeln verfügbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;
InputStream xmlStream = ... // XML-Eingabedokument
Service service = ... // Beispielservice

TransformerFactory factory = new net.sf.joost.trax.TransformerFactoryImpl();
Transformer transformer = factory.newTransformer(
    new StreamSource(getClass().getResourceAsStream(&quot;address.stx&quot;)));
transformer.setParameter(&quot;service&quot;, service);
transformer.transform(
    new StreamSource(xmlStream), 
    new SAXResult(new DefaultHandler())); // Dummy-Result
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Für den Import von Daten hat sich ein einfaches Muster bewährt. In unserem Beispiel besteht die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Eingabedatei aus einfachen Adressdaten. Für jedes gefundene &lt;code&gt;address&lt;/code&gt;-Element wird ein entsprechendes &lt;code&gt;Address&lt;/code&gt;-Objekt konstruiert und mit Hilfe des übergebenen Service abgespeichert.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;
&amp;lt;?xml version=&quot;1.0&quot;?&amp;gt;
&amp;lt;stx:transform xmlns:stx=&quot;http://stx.sourceforge.net/2002/ns&quot;
               xmlns:s=&quot;java:de.mindmatters.example.Service&quot;
               xmlns:a=&quot;java:de.mindmatters.example.Address&quot;
               version=&quot;1.0&quot;&amp;gt;

  &amp;lt;!-- externer Service-Parameter --&amp;gt;
  &amp;lt;stx:param name=&quot;service&quot; required=&quot;yes&quot; /&amp;gt;
  
  &amp;lt;stx:variable name=&quot;address&quot; /&amp;gt;

  &amp;lt;stx:template match=&quot;addresses&quot;&amp;gt;
    &amp;lt;stx:process-children /&amp;gt;
  &amp;lt;/stx:template&amp;gt;

  &amp;lt;stx:template match=&quot;address&quot;&amp;gt;
    &amp;lt;!-- zuerst ein neues Objekt konstruieren und zuweisen --&amp;gt;
    &amp;lt;stx:assign name=&quot;address&quot; select=&quot;a:new()&quot; /&amp;gt;

    &amp;lt;!-- dann die Kindelemente verarbeiten --&amp;gt;
    &amp;lt;stx:process-children /&amp;gt;

    &amp;lt;!-- und schließlich das Objekt an den externen Service übergeben --&amp;gt;
    &amp;lt;stx:value-of select=&quot;s:saveAddress($service, $address)&quot; /&amp;gt;
  &amp;lt;/stx:template&amp;gt;

  &amp;lt;stx:template match=&quot;street&quot;&amp;gt;
    &amp;lt;!-- Member &quot;street&quot; setzen --&amp;gt;
    &amp;lt;stx:value-of select=&quot;a:setStreet($address, .)&quot; /&amp;gt;
  &amp;lt;/stx:template&amp;gt;

  &amp;lt;!-- usw für die anderen address-Kinder --&amp;gt;

  &amp;lt;!-- für alle &quot;vergessenen&quot; Elemente eine Warnung ausgeben --&amp;gt;
  &amp;lt;stx:template match=&quot;*&quot;&amp;gt;
    &amp;lt;stx:message&amp;gt;
      Unprocessed element: &amp;lt;stx:value-of select=&quot;concat(name(), ': ', .)&quot; /&amp;gt;
    &amp;lt;/stx:message&amp;gt;
  &amp;lt;/stx:template&amp;gt;
  
&amp;lt;/stx:transform&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anmerkung:&lt;/em&gt; Die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;STX&lt;/span&gt;-Anweisungen &lt;code&gt;&amp;lt;stx:value -of select=&quot;...&quot;/&amp;gt;&lt;/code&gt; dienen hier nur als Vehikel, um auf die Java-Methoden innerhalb eines STXPath-Ausdrucks zugreifen zu können. Eine eventuelle Ausgabe würde am Ende einfach ignoriert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/mdverde/3839475571/&quot;&gt;mdverde&lt;/a&gt; via flickr&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-08-17:135</id>
    <published>2009-08-17T14:43:00Z</published>
    <updated>2009-09-14T16:13:32Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="conference"/>
    <category term="coworking"/>
    <category term="hamburg"/>
    <category term="projekte"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/8/17/coworking-days-mindmatters" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Coworking Days @ mindmatters</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Unser Open Friday war nur der Anfang: Im September veranstalten wir zwei besonders offene Freitage &#8211; am 18.09. den &lt;a href=&quot;http://scoopcamp-hackathon.mixxt.de/networks/events/show_event.8626&quot;&gt;Hackathon zum Scoopcamp&lt;/a&gt; und am 25.09. unseren ersten &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=117594218895&quot;&gt;Coworking Day.&lt;/a&gt; Mit beiden Tagen wollen wir das Thema &#8220;anders arbeiten&#8221; vertiefen und unserer schönen Hansestadt diesbezüglich ein wenig Beine machen. (&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das anschließend geplante Coding Weekend wird verschoben.)&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Unser Open Friday war nur der Anfang: Im September veranstalten wir zwei besonders offene Freitage &#8211; am 18.09. den &lt;a href=&quot;http://scoopcamp-hackathon.mixxt.de/networks/events/show_event.8626&quot;&gt;Hackathon zum Scoopcamp&lt;/a&gt; und am 25.09. unseren ersten &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=117594218895&quot;&gt;Coworking Day.&lt;/a&gt; Mit beiden Tagen wollen wir das Thema &#8220;anders arbeiten&#8221; vertiefen und unserer schönen Hansestadt diesbezüglich ein wenig Beine machen. (&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das anschließend geplante Coding Weekend wird verschoben.)&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;ScoopCamp Hackathon&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am 17. und 18.09. findet in Hamburg das erste &lt;a href=&quot;http://www.scoopcamp.de/&quot;&gt;Scoopcamp&lt;/a&gt; statt. Veranstaltet von &lt;a href=&quot;http://www.dpa.de/&quot;&gt;dpa&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.hamburg-media.net/&quot;&gt;Hamburg@work,&lt;/a&gt; möchte die Veranstaltung den Dialog zwischen der klassischen Medienbranche und der Web2.0-Szene anzetteln und fördern &#8211; eine Mischung aus Konferenz und Barcamp rund um die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Journalismus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der &lt;a href=&quot;http://scoopcamp.faktor3server.de/tag1&quot;&gt;erste Scoopcamp-Tag&lt;/a&gt; eine Mischung aus klassischer Konferenz und Camp sein soll, ist der zweite Tag als eine Mischung aus klassischem Camp und Hackathon geplant. Einer der Orte dafür: unser Büro. Wir haben Platz für bis zu 40 Leute, die nach dem ersten Scoopcamp-Tag auf Lust auf&#8217;s gemeinsame Weitermachen haben; Themenbereiche für Hacks und Diskussionen könnten zum Beispiel sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;APIs und Formate für Nachrichten: Feeds, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;JSON&lt;/span&gt;, Microformats&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Text Mining: Term Extraction, Named Entity Recognition, Sentiment Analysis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Visualisierung: Maps, FacetBrowsing, Treemaps, Timelines, Graphs&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Social Media Monitoring, Memetracking, Recherche- und Scrapingtools&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Frameworks und &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CMS&lt;/span&gt; für journalistische Inhalte: Django, Ruby on Rails, Drupal&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alles, was euch sonst noch einfällt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und wer immer schon mal &lt;a href=&quot;http://www.holovaty.com/&quot;&gt;Adrian Holovaty&lt;/a&gt; kennenlernen wollte, ist da auch richtig. &lt;a href=&quot;http://scoopcamp-hackathon.mixxt.de/networks/events/show_event.8626&quot;&gt;(Anmelden: hier.)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Coworking Open Friday&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Coworking-Konzepte dominieren seit einiger Zeit die Diskussion um neue Arbeitsformen. Während zahlreiche europäische Metropolen bereits über Coworking Spaces verfügen, in denen Freelancer im Software-, Medien- und Kreativbereich miteinander arbeiten, sind in Hamburg bislang nur &lt;a href=&quot;http://karostar.de/&quot;&gt;zarte Pflänzchen&lt;/a&gt; erkennbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem wollen wir abhelfen: Am 25.09. werden wir als Hamburger Coworking-Track des &lt;a href=&quot;http://atomsandbits.net/&quot;&gt;Atoms &amp;amp; Bits-Festivals&lt;/a&gt; (dezentrales Festival plus Camp zu den Themen Coworking, Bausteln, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DIY&lt;/span&gt;, Open Everything, CC and more) unseren ersten &lt;strong&gt;Coworking Open Friday&lt;/strong&gt; veranstalten. Dort werden wir bestehende Konzepte wie das &lt;a href=&quot;http://www.betahaus.de/&quot;&gt;Betahaus&lt;/a&gt; in Berlin, das Coworking-Netzwerk &lt;a href=&quot;http://hallenprojekt.de/&quot;&gt;hallenprojekt.de&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://www.laoficina.dk/&quot;&gt;La Oficina&lt;/a&gt; in Kopenhagen mit ihren jeweiligen Vertretern vorstellen, lokale Ideen und Initiativen diskutieren und Fragen rund ums Coworking beantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inspiriert hat uns dabei das &lt;a href=&quot;http://breakoutfestival.org/&quot;&gt;Breakout Festival,&lt;/a&gt; das im September in New York und Barcelona stattfindet: &#8220;This festival will liberate creative workers from the confines of traditional office buildings by setting up temporary workspaces in parks and plazas, on sidewalks and subway cars, and other public spaces throughout the city.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem möchten wir uns anschließen: Um die Suche nach neuen Arbeitsorten ernst zu nehmen, findet der Coworking Open Friday nicht in unseren Büroräumlichkeiten statt, sondern wird &amp;lt;strike&gt;je nach Wetterlage Open Air oder in der Einkaufspassage der Alten Rinderschlachthalle&amp;lt;/strike&gt; im alten Gängeviertel organisiert (Yay!). Eine feste Agenda wird es nicht geben, dafür aber umso mehr offene Gespräche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/event.php?eid=117594218895&quot;&gt;(Anmelden: hier.)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Coding Weekend&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie es dem Geist von Atoms &amp;amp; Bits entspricht, wollen wir&#8217;s aber nicht bei einem Thementag belassen, sondern &lt;del&gt;gleich&lt;/del&gt; weitermachen mit &#8220;thinking, making, doing&#8221;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;lt;strike&gt;Das folgende Wochenende lang (am 26. und 27.09.) werden wir im Rahmen von Atoms &amp;amp; Bits&amp;lt;/strike&gt; Im Oktober oder November wollen wir &lt;a href=&quot;http://r09.railsrumble.com/&quot;&gt;Rails-Rumble-ähnlich&lt;/a&gt; unsere Meatsharing-Plattform &lt;strong&gt;meinschwein.de&lt;/strong&gt; programmieren. Wer wissen will, was das ist, der komme zum Coworking Open Friday und lasse es sich erklären. Und wer mitmachen will, ist uns (als Coder, Designer, Texter oder moralischer Unterstützer) am Wochenende herzlich willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und für alles drei gilt natürlich: Kommet zuhauf!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Titelbild von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/virtualsugar/316200555/&quot;&gt;Monica&#8217;s Dad&lt;/a&gt; via flickr.)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>timo.meinen</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-07-31:128</id>
    <published>2009-07-31T10:00:00Z</published>
    <updated>2009-08-24T12:18:19Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="catapult"/>
    <category term="maven"/>
    <category term="quickstart"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/7/31/catapult-quickstart" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Catapult Quickstart</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Unser neues Open-Source-Projekt &lt;a href=&quot;http://www.catapultsource.org&quot;&gt;Catapult&lt;/a&gt; erwacht so langsam zum Leben. Nachdem es bereits bei &lt;a href=&quot;http://www.projektwerk.com/it&quot;&gt;projektwerk.com/it&lt;/a&gt; erfolgreich im Einsatz ist, ist die Zeit nun reif, um ins Licht der Öffentlichkeit zu treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Anleitung zeigt, wie man in ein paar einfachen Schritten die erste eigene Catapult Anwendung erstellt.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Unser neues Open-Source-Projekt &lt;a href=&quot;http://www.catapultsource.org&quot;&gt;Catapult&lt;/a&gt; erwacht so langsam zum Leben. Nachdem es bereits bei &lt;a href=&quot;http://www.projektwerk.com/it&quot;&gt;projektwerk.com/it&lt;/a&gt; erfolgreich im Einsatz ist, ist die Zeit nun reif, um ins Licht der Öffentlichkeit zu treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Anleitung zeigt, wie man in ein paar einfachen Schritten die erste eigene Catapult Anwendung erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Catapult-&lt;a href=&quot;http://maven.apache.org/guides/introduction/introduction-to-archetypes.html&quot;&gt;Archetype&lt;/a&gt; hilft bei der Entwicklung eigener Catapult-Anwendungen, indem es eine komplette Infrastruktur erstellt. Diese Beispielanwendung ist sofort lauffähig und hilft bei den ersten Schritten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Voraussetzungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Java 1.5&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Maven 2 (&lt;a href=&quot;http://maven.apache.org/run-maven/index.html&quot;&gt;Installationsanleitung&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Archetype ist in unserem &lt;a href=&quot;http://catapultsource.org/repository&quot;&gt;Catapult-Maven-Repository&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los geht&#8217;s:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;mvn archetype:generate \
-DarchetypeCatalog=\
http://catapultsource.org/repository/ \
-DarchetypeGroupId=org.catapultframework \
-DarchetypeArtifactId=catapultapp-archetype \
-DarchetypeVsion=1.1&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Maven fragt nun ein paar Informationen vom Benutzer ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;code&gt;groupId&lt;/code&gt; gruppiert Programme eines Entwicklers/Entwicklerteams und ist oft die Domain:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Define value for groupId: : com.example&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Programmname wird als &lt;code&gt;artifactId&lt;/code&gt; eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Define value for artifactId: : catapult-example&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Versionsnummer kann getrost mit &lt;code&gt;Enter&lt;/code&gt; übernommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Define value for version:  1.0-SNAPSHOT: :&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Default Package wird auch gleich mit angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Define value for package:  com.example: : 
com.example.catapultexample&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem alle Angaben mit &lt;code&gt;Enter&lt;/code&gt; bestätigt wurden, wird die neue Catapult-Anwendung generiert. Ein fröhliches &lt;code&gt;BUILD SUCCESFUL&lt;/code&gt; ist der Startschuss für die eigene Catapult-Entwicklung. Maven hat ein Verzeichnis angelegt, das so heißt wie die &lt;code&gt;artifactId&lt;/code&gt; und neben einem Standard-Maven-Java-Projekt alle Konfiguration für Catapult generiert. Die Anwendung ist bereit zum Starten:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;cd catapult-example/
mvn package cargo:start&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Maven kompiliert die Testklassen, baut die Anwendung zu einer &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WAR&lt;/span&gt;-Datei zusammen, lädt den Applikations-Server Tomcat herunter und startet ihn auch gleich:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;[INFO] [cargo:start]
[INFO] [stalledLocalDeployer] 
Deploying [/private/tmp/catapult-example/target/catapult.war] 
to [/private/tmp/catapult-example/target/tomcat6/webapps]...
[INFO] [talledLocalContainer] Tomcat 6.x starting..
[INFO] [talledLocalContainer] Tomcat 6.x started on port [8080]
[INFO] Press Ctrl-C to stop the container...&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Nun kann im Browser die neue Anwendung geöffnet werden unter: &lt;a href=&quot;http://localhost:8080/catapult&quot;&gt;http://localhost:8080/catapult&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.mindmatters.de/assets/2009/7/24/catapult-example.png&quot; width=&quot;460&quot;&gt;
&lt;p&gt;Ein Druck auf &lt;code&gt;CTRL-C&lt;/code&gt; beendet den Server wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Erfolg und vor allen Dingen viel Spaß bei der Catapult-Entwicklung.&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>oliver.becker</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-07-24:129</id>
    <published>2009-07-24T16:19:00Z</published>
    <updated>2009-07-24T16:53:57Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="html"/>
    <category term="w3c"/>
    <category term="zukunft"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/7/24/xhtml-ist-tot-es-lebe-html" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>XHTML ist tot, es lebe HTML?</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Am 2. Juli &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/News/2009#item119&quot;&gt;verkündete&lt;/a&gt; das W3C die Einstellung der Arbeit an XHTML2, um sich fortan auf die Entwicklung von HTML5 zu konzentrieren. Trennt sich das W3C nun vom ungeliebten &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Zwilling?&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Am 2. Juli &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/News/2009#item119&quot;&gt;verkündete&lt;/a&gt; das W3C die Einstellung der Arbeit an XHTML2, um sich fortan auf die Entwicklung von HTML5 zu konzentrieren. Trennt sich das W3C nun vom ungeliebten &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Zwilling?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Licht betrachtet spiegelt die Entscheidung gegen &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/xhtml2/&quot;&gt;XHTML2&lt;/a&gt; und für &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/html5/&quot;&gt;HTML5&lt;/a&gt; nur den Status Quo heutiger Browser wider. Keiner der führenden Browser unterstützt bisher XHTML2, obwohl der erste Entwurf bereits vor 7 Jahren veröffentlicht wurde. Stattdessen wurden von den Herstellern nach und nach unter dem Dach der &lt;a href=&quot;http://www.whatwg.org/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WHATWG&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; neue &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Features in ihre Browser eingebaut. Mit der Gründung der &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/html/wg/&quot;&gt;HTML5-Arbeitsgruppe&lt;/a&gt; im Jahr 2007 reagierte das W3C schließlich auf diese Entwicklung und nahm die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Weiterentwicklung wieder unter die eigenen Fittiche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine prägnante &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/sideshowbarker/html5-and-xhtml2&quot;&gt;Zusammenfassung&lt;/a&gt; der Unterschiede zwischen XHTML2 und HTML5, inklusive der Gründe, die nun zur Einstellung der XHTML2-Arbeitsgruppe führten, liefert nun &lt;a href=&quot;http://people.w3.org/mike/&quot;&gt;Michael Smith&lt;/a&gt; vom W3C auf slideshare.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eng im Zusammenhang mit der Frage nach &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt; oder &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XHTML&lt;/span&gt; steht dabei die &lt;a href=&quot;http://www.molly.com/2009/06/02/the-real-why-xhtml-discussion/&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;, welche Art von Fehlerbehandlung &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt; vornehmen sollte. Auf der einen Seite finden sich diejenigen, die Fehler im Markup gemeldet bekommen wollen und daher &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt; mit seiner strikteren Syntax vorziehen. Wenn alle Browser jede falsche &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Seite auch als fehlerhaft zurückweisen würden, hätten wir nur noch syntaktisch korrekte Seiten im Web und somit keine Probleme mehr mit kaputten Seiten, die in jedem Browser anders aussehen, so die Hoffnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die die Hürde zum Erstellen von Webseiten so niedrig wie möglich legen wollen. Jeder soll eine &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;-Seite schreiben können, ohne dazu Programmierfähigkeiten mitbringen zu müssen. Außerdem wollen die Nutzer auf fremden Seiten den Inhalt und keine Fehlermeldungnn sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Position des W3C in dieser Frage hat sich im Laufe der Zeit zur zweiten Meinung gewandelt. Zwar sieht HTML5 in guter HTML4-Tradition eine automatische Fehlerkorrektur vor, definiert aber ebenso &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XHTML&lt;/span&gt; als &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Repräsentation. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XHTML&lt;/span&gt; an sich ist also &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/2009/06/xhtml-faq.html&quot;&gt;keineswegs tot&lt;/a&gt; &#8211; nur XHTML2 hat sich nun als Sackgasse erwiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr amüsant war im Übrigen die Aufregung in den Blogs und Foren über ein &lt;a href=&quot;http://blogs.techrepublic.com.com/programming-and-development/?p=718&quot;&gt;Interview mit Ian Hickson&lt;/a&gt; (Editor der HTML5-Spezifikation) vom August 2008, in dem dieser 2022 als Jahr für die fertige Spezifikation angibt (zum Vergleich: &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/html/wg/#sched&quot;&gt;die offizielle Agenda&lt;/a&gt; der W3C-Arbeitsgruppe spricht nach wie vor von 2010). Wer in etwa weiß, wie schnell oder langsam Spezifikationen beim W3C vorankommen, der weiß auch, dass die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen liegt. In 13 Jahren werden wir schlauer sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/cybershotking/329184504/&quot;&gt;cybershotking&lt;/a&gt; via flickr&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>oliver.becker</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-07-19:126</id>
    <published>2009-07-19T17:56:00Z</published>
    <updated>2009-07-19T18:52:38Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="w3c"/>
    <category term="xslt"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/7/19/xslt-2-1-sneak-preview" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>XSLT 2.1 - Sneak Preview</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Vergangene Woche habe ich in &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=51.438056,-0.944374&amp;amp;amp;t=h&amp;amp;amp;sll=51.438086,-0.944213&amp;amp;amp;sspn=0.002143,0.005681&amp;amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;amp;ll=51.430039,-0.929031&amp;amp;amp;spn=0.137207,0.363579&amp;amp;amp;z=12&quot;&gt;Reading/UK&lt;/a&gt; an einem weiteren Treffen der &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/Style/XSL/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSL&lt;/span&gt;-Arbeitsgruppe&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/&quot;&gt;W3C&lt;/a&gt; teilgenommen. Vorherrschendes Thema des 5-tägigen Meetings waren Details des geplanten ersten Entwurfs der Version 2.1 von &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/xslt20/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Seit meinem letzten &lt;a href=&quot;/blog/2008/2/25/die-zukunft-von-xslt&quot;&gt;Bericht zu diesem Thema&lt;/a&gt;  sind nun fast anderthalb Jahre vergangen. Was hat sich also seither getan?&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Vergangene Woche habe ich in &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=51.438056,-0.944374&amp;amp;amp;t=h&amp;amp;amp;sll=51.438086,-0.944213&amp;amp;amp;sspn=0.002143,0.005681&amp;amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;amp;ll=51.430039,-0.929031&amp;amp;amp;spn=0.137207,0.363579&amp;amp;amp;z=12&quot;&gt;Reading/UK&lt;/a&gt; an einem weiteren Treffen der &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/Style/XSL/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSL&lt;/span&gt;-Arbeitsgruppe&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/&quot;&gt;W3C&lt;/a&gt; teilgenommen. Vorherrschendes Thema des 5-tägigen Meetings waren Details des geplanten ersten Entwurfs der Version 2.1 von &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/xslt20/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Seit meinem letzten &lt;a href=&quot;/blog/2008/2/25/die-zukunft-von-xslt&quot;&gt;Bericht zu diesem Thema&lt;/a&gt;  sind nun fast anderthalb Jahre vergangen. Was hat sich also seither getan?&lt;/p&gt;
&amp;lt;style class=&quot;text/css&quot;&gt;
.footnote { font-size: 95%; }
&amp;lt;/style&gt;
&lt;p&gt;Während im Februar 2008 noch Anwendungsfälle und die sich daraus ergebenden Anforderungen im Mittelpunkt standen, ging es in diesem Treffen um konkrete Sprachmittel, die so genannte &lt;em&gt;streaming transformations&lt;/em&gt; in &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; garantieren. Als &#8220;streaming&#8221; gilt eine &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Transformation dann, wenn der dazu benötigte Arbeitsspeicher nicht von der Größe des zu verarbeitenden &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XML&lt;/span&gt;-Dokuments abhängt und der Prozessor bereits mit der Ausgabe beginnen kann, ohne zuvor die gesamte Eingabe gelesen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund besteht das Kernproblem einer geeigneten Spracherweiterung allerdings darin, dass die Art und Weise der Ausführung einer Transformation durch die Sprache selbst nicht beschrieben ist. &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; kann mit Recht als &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Functional_programming&quot;&gt;funktionale Programmiersprache&lt;/a&gt; bezeichnet werden. So ist beispielsweise die Anwendungsreihenfolge der Templates in einem &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt;-Stylesheet nicht vorgegeben, Ausdrücke können lazy ausgewertet werden, etc. Genau genommen lassen sich bereits mit &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; 1.0 und 2.0 stream-bare Stylesheets erstellen. Unglücklicherweise gibt es aber keinen allgemeinen Algorithmus, der alle denkbaren Stylesheets bezüglich dieser Eigenschaft klassifiziert.&lt;sup class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#fn1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Ergebnis wird der kommende Entwurf für &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XSLT&lt;/span&gt; 2.1 daher zunächst Eigenschaften und Regeln für stream-bare (streamable) Templates beschreiben. Darüber hinaus werden neben einigen generellen Detailverbesserungen neue Sprachkonstrukte aufgenommen, die die parallele Verarbeitung mehrerer Eingaben und das parallele Erzeugen mehrerer Ausgaben erleichtern. Die Veröffentlichung ist für das vierte Quartal 2009 geplant.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Diejenigen, die sich für die theoretischen Grundlagen interessieren, seien hier auf den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Satz_von_Rice&quot;&gt;Satz von Rice&lt;/a&gt; verwiesen.&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>florian.siepert</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-07-01:119</id>
    <published>2009-07-01T16:50:00Z</published>
    <updated>2009-07-01T17:04:31Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="banner"/>
    <category term="nico lumma"/>
    <category term="sascha lobo"/>
    <category term="werbung"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/7/1/h-ngt-die-banner-ab" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>H&#228;ngt die Banner ab</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Die Hilflosigkeit ist förmlich zu greifen: Da vorne steht &lt;a href=&quot;http://www.saschalobo.com&quot; title=&quot;Sascha Lobo&quot;&gt;Sascha Lobo&lt;/a&gt; und versucht, den Nutzen von Werbemaßnahmen zu argumentieren, deren Irrelevanz er in der vergangenen halben Stunde nahezu erschöpfend erläutert hat. Das „Diktat der Interessanz“ ist Lobos Schlagwort, mit dem er die Mechanismen des Internets erklärt. Und er hat auf ganzer Linie recht:  Natürlich ist es für ein Blog vollständig unwichtig, wie sich seine Relevanz gesamtgesellschaftlich darstellt, sondern wie sehr es den Nerv der Zielgruppe trifft. Und natürlich lässt sich mit der selben Argumentation auch die scheinbare Belanglosigkeit von Twitter erklären.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Die Hilflosigkeit ist förmlich zu greifen: Da vorne steht &lt;a href=&quot;http://www.saschalobo.com&quot; title=&quot;Sascha Lobo&quot;&gt;Sascha Lobo&lt;/a&gt; und versucht, den Nutzen von Werbemaßnahmen zu argumentieren, deren Irrelevanz er in der vergangenen halben Stunde nahezu erschöpfend erläutert hat. Das „Diktat der Interessanz“ ist Lobos Schlagwort, mit dem er die Mechanismen des Internets erklärt. Und er hat auf ganzer Linie recht:  Natürlich ist es für ein Blog vollständig unwichtig, wie sich seine Relevanz gesamtgesellschaftlich darstellt, sondern wie sehr es den Nerv der Zielgruppe trifft. Und natürlich lässt sich mit der selben Argumentation auch die scheinbare Belanglosigkeit von Twitter erklären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider ist Lobo aber nicht ins Hamburger East Hotel gekommen, um Mediaplanern, Vermarktern und Werbern neue Kommunikationswege für ihre Marken zu erklären. Er spricht in seiner Funktion als Mitgründer von &lt;a href=&quot;http://http://www.adnation.de/&quot; title=&quot;Adnation&quot;&gt;Adnation&lt;/a&gt;, einer Agentur, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die deutschen Top Blogs zu vermarkten. Lobo müht sich redlich, die Flexibilität  für Werbetreibende in den Vordergrund zu stellen. Statt schlichten Bannern zeigt er Youtube-Filme für Absolut Vodka und interaktive Flashscripte für Visa. Natürlich gälte die oben genannte Maxime auch für Marken: Nur wer interessant ist generiert Aufmerksamkeit. Was bei aller Wandelbarkeit der Darreichungsform gleich bleibt: Eine Werbefläche ist ein Bereich, der isoliert vom tatsächlich interessanten Content stattfindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das stützen auch die User Feedbacks, die &lt;a href=&quot;http://http://www.disambiguity.com/&quot; title=&quot;Leisa Reichelt&quot;&gt;Leisa Reichelt&lt;/a&gt;, englische Fachfrau für User Centred Design, in ihrer Arbeit für die London Transport Authority gesammelt hat. Reichelt hatte neongelbe Banner mit Werbebotschaften auf Seiten platziert, die von besonderem Interesse für Nutzer waren. Das Resultat: Nachdem die User beim Verlassen der Seite nach dem Banner gefragt wurden, konnten sie sich in der überwältigenden Mehrheit nicht einmal an dessen Existenz, geschweige denn die zugrunde liegende Aussage erinnern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie drängend Marken dennoch versuchen, an den interessanten Schnittpunkten des Internets präsent zu sein, zeigt &lt;a href=&quot;http://http://www.lumma.de/&quot; title=&quot;Nico Lumma&quot;&gt;Nico Lumma&lt;/a&gt;, Director Social Media von Scholz &amp;amp; Friends, in seiner Kurzpräsentation für Adnation. Lumma, der ähnlich wie Lobo hocherfolgreich die Mittel der sozialen Medien zur Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung seiner Person verwendet, soll jetzt gleiches für Vodafone vollbringen. Dass aber glaubwürdige Kommunikation auf Augenhöhe das genaue Gegenteil von ewigen Gewinnspielen und Logowüsten auf Microsites darstellt scheint es als Information nicht bis zum Kunden geschafft zu haben. „Märkte sind Gespräche“, dieses zehn Jahre alte Credo des kaum überschätzbaren Cluetrain Manifesto, findet auch an diesem Nachmittag wieder seinen Weg in eine Powerpoint-Präsentation, in diesem Fall bei &lt;a href=&quot;http://http://www.blogwerk.com/&quot; title=&quot;Blogwerk&quot;&gt;Blogwerk&lt;/a&gt; Geschäftsführer Peter Hogenkamp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was aber immer deutlicher wird: Die klassische Schaltung ist kein Gesprächsangebot und kann es auch gar nicht sein. Sascha Lobo muss sich aus seinem Publikum unangenehme Fragen gefallen lassen: Vergleiche mit Printwerbung in Stadtmagazinen werden laut und die Stoßrichtung einer anderen Publikumsmeldung zeigt die wirklich interessanten Möglichkeiten auf: Wie stehe es denn um die Einrichtung von Firmenblogs? So unangenehm es ist: Sascha Lobo hat erfolgreich von den Graswurzeln bis in Parteiengremien und Boardrooms hineinkommuniziert: Lasst euch auf das Gespräch ein, nehmt den Kunden ernst, seid interessant. Man wird das Gefühl nicht los, als habe er durch diese wichtige und erfolgreiche Arbeit sein eigenes Geschäftsmodell abgeschafft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/corypina/&quot; title=&quot;Corypina&quot;&gt;Corypina&lt;/a&gt; via flickr&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-06-29:116</id>
    <published>2009-06-29T19:23:00Z</published>
    <updated>2009-06-29T21:11:42Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="conference"/>
    <category term="politik"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/6/29/reboot-11" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>reboot 11</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Das war sie also, die elfte &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/&quot;&gt;reboot&lt;/a&gt; in Kopenhagen. Und wie immer: Voller Vorfreude fährt man hin, wird überrascht, verunsichert und bestätigt, und am Ende kommt man verändert zurück. Im besten Sinne, und jedes Jahr anders. Die Frage ist natürlich: Auf welche Weise diesmal?&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Das war sie also, die elfte &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/&quot;&gt;reboot&lt;/a&gt; in Kopenhagen. Und wie immer: Voller Vorfreude fährt man hin, wird überrascht, verunsichert und bestätigt, und am Ende kommt man verändert zurück. Im besten Sinne, und jedes Jahr anders. Die Frage ist natürlich: Auf welche Weise diesmal?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesmal hat mir die reboot den Gefallen getan, meinen Eindruck aus dem &lt;a href=&quot;/blog/2009/6/22/the-next-big-thing&quot;&gt;letzten Blog-Posting&lt;/a&gt; zu bestätigen. Oder anders herum (und weniger egomanisch): Ich habe sehr viele Menschen mit tollen Ideen und bereichernden Anregungen getroffen, die alle aus der Ecke &#8220;Wir machen was mit Internet&#8221; herauswollen &#8211; und die mit dem Internet, aber auch mit Solartechnik, selbstreplizierenden Robotern, Brotbacken und Städtebau die Welt zum Besseren verändern wollen. Und, wie &lt;a href=&quot;http://nachdienstschluss.tumblr.com/post/130571029/refood&quot;&gt;mein Kollege Florian so schön sagt:&lt;/a&gt; &#8220;Dass so eine teilutopische Ideengemeinschaft eben nicht von Hippie-Trotteln, sondern von erfolgreichen Unternehmern, Freelancern und Wissenschaftlern geschaffen und unterhalten wird, ist für mich das größte Glück.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar, die reboot hatte schon immer mehr im Sinn als Tech-Talk und Nerdismen, und ja: auch die beiden letzten Male war schon der Trend zum gesellschaftspolitischen Diskurs spürbar. Aber so deutlich wie dieses Jahr habe ich es noch nicht erlebt, dass nicht das Web (als Technologie), Social Media (als Trend oder Vision) und die Frage nach dem Nächsten Großen Ding im Mittelpunkt stehen &#8211; sondern die wirklich drängenden Fragen nach der Zukunft unserer Gesellschaft, nach einem erfüllenden Lebensentwurf und danach, wie wir ohne Romantizismen und Hippietum an beidem arbeiten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem einen wird dabei der Technikfokus gefehlt, den anderen der verbliebene &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/23765/en&quot;&gt;Cyberutopismus&lt;/a&gt; gestört haben. Und vielen werden die &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/search/24080/en&quot;&gt;konkreten Aktionen,&lt;/a&gt; die wir auf der reboot gesammelt und diskutiert haben, immer noch viel zu abstrakt gewesen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber genau darum geht es jetzt: Mit dem, was wir gelernt und geschaffen haben, tatsächliche Veränderung zu bewirken. Das kostet Zeit, Mühe, Lernaufwand und Willenskraft &#8211; und geht mithin weder von heute auf morgen noch unter Verleugnung unserer Vorlieben und Nerdismen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wichtigste dabei: Das Ende der Selbstbezüglichkeit. Anders als bei der &lt;a href=&quot;http://www.re-publica.de/09/&quot;&gt;re:publica,&lt;/a&gt; der deutschen Nabelschau der selbsternannten Digital Natives, kann ich die reboot eben nicht mehr mit &#8220;Internet-Typen reden über Internet-Stuff&#8221; erklären. Eher mit (und nochmal geklaut bei Florian): &#8220;die wahrscheinlich wunderbarste Konferenz der Welt&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn von welcher Konferenz kommt man nach Hause und &lt;a href=&quot;http://www.hyperorg.com/blogger/2009/06/26/reboot-bruce-sterling/&quot;&gt;packt das Entcluttern seiner Besitztümer an,&lt;/a&gt; schreibt über das &lt;a href=&quot;http://nachdienstschluss.tumblr.com/post/132194268/refood-2&quot;&gt;Rebooten von Geschmacksempfindungen,&lt;/a&gt; organisiert sich &lt;a href=&quot;http://the-hub.net/&quot;&gt;Arbeitsplätze im Ausland&lt;/a&gt; und beschließt, das nächste Mal Frau und Kinder mitzubringen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das schafft nur die reboot. Bis nächstes Jahr dann! Und: Danke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Titelbild von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/palomar5/3665988760/&quot;&gt;palomar5&lt;/a&gt; via flickr.)&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-06-22:115</id>
    <published>2009-06-22T22:07:00Z</published>
    <updated>2009-06-23T12:24:33Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="politik"/>
    <category term="wirtschaft"/>
    <category term="zukunft"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/6/22/the-next-big-thing" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>The Next Big Thing?</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Die Antwort (und ja, eigentlich wussten wir das schon): Das Internet. Diesmal aber: Kein buzz word, keine Insider-Einsicht vorgeblicher Vordenker. Sondern: Realität.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Die Antwort (und ja, eigentlich wussten wir das schon): Das Internet. Diesmal aber: Kein buzz word, keine Insider-Einsicht vorgeblicher Vordenker. Sondern: Realität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur letztjährigen &lt;a href=&quot;http://reboot.dk&quot;&gt;reboot&lt;/a&gt; hatte ich einen (ungehaltenen) &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/wowo101/the-next-big-thing-1622173&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; zu der Frage vorbereitet, was denn das Nächste Große Ding im Internet sei. Meine Antwort: All the tools are there &#8211; ein Nächstes Großes Ding im herkömmlichen Sinn wird es nicht geben. Die wahre Revolution wird aus der Nutzung und Verknüpfung der Technologien entstehen &#8211; Innovation (technologisch verstanden) wird unsichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Womit ich nicht gerechnet hätte: Dass das noch viel radikaler wahr wird &#8211; und noch viel schneller &#8211; als vermutet. Und es sind weder iPhone noch Google, die das bewirken &#8211; es sind die Menschen und ihr Umgang mit dem Vorhandenen, die das schaffen. Das Internet des Jahres 2009 ist: breitenwirksam, politisch relevant, revolutionär, kontrovers, bedrohlich, befreiend, unverzichtbar &#8211; und nicht mehr nur für die Geeks. Für uns alle.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Twitter ist die &lt;a href=&quot;http://www.thenation.com/blogs/notion/443634&quot;&gt;wichtigste Nachrichtenquelle aus dem Iran&lt;/a&gt; &#8211; und, noch viel bedeutender, &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/06/23/world/middleeast/23censor.html&quot;&gt;unverzichtbare Infrastruktur für die Koordination der iranischen Proteste.&lt;/a&gt; Von &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CNN&lt;/span&gt; bis &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ZDF&lt;/span&gt; ist der Journalismus auf Twitter (und auf YouTube &amp;amp; Co.) angewiesen, um überhaupt Bericht erstatten zu können &#8211; und gleichzeitig nimmt damit das erste Mal die Idee des &lt;em&gt;grass roots journalism&lt;/em&gt; eine erkennbare und funktionierende Form an. Damit schafft das Internet (nach innen wie nach außen) vielleicht doch, was ihm immer &lt;a href=&quot;http://weblog.histnet.ch/archives/892&quot;&gt;abgesprochen wurde:&lt;/a&gt; eine neue, unfragmentierte politische Öffentlichkeit.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Popkomm &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/popkomm104.html&quot;&gt;wird abgesagt wegen Internetpiraterie&lt;/a&gt; (sic!), der &lt;a href=&quot;http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm&quot;&gt;Heidelberger Appell&lt;/a&gt; wird noch getoppt von der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article3886003/Erklaerung-der-Hamburger-Verlage.html&quot;&gt;Hamburger Erklärung:&lt;/a&gt; Die Inhalteindustrie hat die Revolution (endlich) erkannt, versucht sich zu wehren &#8211; und versagt. Lawrence Lessig ist ein &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E56C3388EBF07499390DE2600B2ECFBE5~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Urheberrechtsgegner,&lt;/a&gt; erst recht &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;amp;amp;dig=2009%2F03%2F31%2Fa0129&amp;amp;amp;cHash=9291fb821a&quot;&gt;wir,&lt;/a&gt; die Lösung ist (natürlich) Status Quo + Repression. Dass sich die Diskussion über die Zukunft der Nachrichten derweil &lt;a href=&quot;http://rebootnews.com/&quot;&gt;anderswo&lt;/a&gt; abspielt, dass Musik von &lt;a href=&quot;http://www.apple.com&quot;&gt;anderen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.joshfreese.com/buynow/&quot;&gt;anders&lt;/a&gt; gewinnbringend vertrieben wird &#8211; das wissen sie, und sie werden untergehen, wenn sie es nicht akzeptieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Angst vor dem Neuen, dem Unkontrollierbaren geht so weit, dass das Internet &#8211; während es anderswo demokratische Proteste erst möglich macht &#8211; hierzulande zum Schweigen gebracht werden soll. Unter fadenscheinigen Vorwänden wird eine Zensurinfrastruktur errichtet, die dem wichtigen und ehrenwerten Ansinnen, Kinder zu schützen, nicht &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30533/1.html&quot;&gt;nur nicht nützt,&lt;/a&gt; sondern ihre Proponenten unglaubwürdig macht, weil sie &lt;a href=&quot;http://www.mpicc.de/ww/de/pub/forschung/forschungsarbeit/strafrecht/sperrverfuegungen.htm&quot;&gt;massiv Bürgerrechte einschränkt.&lt;/a&gt; Rechte im Internet schützen hieße aber zuallererst: Bürgerrechte schützen. Und so wird hier ein neuer gesellschaftlicher Konflikt sichtbar, der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017,00.html&quot;&gt;neue politische Kräfte&lt;/a&gt; hervorbringt, wie die Bundesrepublik es zuletzt Ende der 1970er Jahre erlebt hat.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gleichzeitig sehe ich im Web eine Explosion von Inhalten &#8211; geschaffen gerade &lt;a href=&quot;http://nachdienstschluss.tumblr.com/&quot;&gt;von&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/nonuts/&quot;&gt;Leuten,&lt;/a&gt; die vorher jahrelang damit beschäftigt waren, die Infrastruktur für Inhalte zu bauen. Und damit leistet das Internet auch hier das, wofür Medien eben da sind: Spannendes verbreiten, Diskussionen anregen, Neues hervorbringen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;18 Jahre &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/People/Berners-Lee/1991/08/art-6487.txt&quot;&gt;nachdem das &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WWW&lt;/span&gt; das Licht der Welt erblickt&lt;/a&gt; hat, wird es erwachsen. Seine Infrastruktur und seine Möglichkeiten beginnen auch außerhalb der &lt;em&gt;in crowd&lt;/em&gt; die Welt zu verändern &#8211; und nicht immer mag die Welt das. Aber wie alle Eltern wird sie lernen müssen, damit umzugehen. Schließlich gibt es genug, was besser werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir leben in spannenden Zeiten. The Next Big Thing? Happening, right now.&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
  <entry xml:base="http://mindmatters.de/">
    <author>
      <name>wowo101</name>
    </author>
    <id>tag:mindmatters.de,2009-06-18:110</id>
    <published>2009-06-18T15:54:00Z</published>
    <updated>2009-06-18T15:54:39Z</updated>
    <category term="Blog"/>
    <category term="conference"/>
    <link href="http://mindmatters.de/blog/2009/6/18/preboot-11" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>preboot 11</title>
<summary type="html">&lt;p&gt;Alle Jahre wieder: Ende Juni, reboot-Zeit! Diesmal fahren wir zu sechst vom 24. bis 26. Juni nach Kopenhagen zur &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/&quot;&gt;reboot 11&lt;/a&gt; &#8211; und wir haben einige Proposals dabei. Bitte anschauen, Fan werden und hingehen.&lt;/p&gt;</summary><content type="html">
            &lt;p&gt;Alle Jahre wieder: Ende Juni, reboot-Zeit! Diesmal fahren wir zu sechst vom 24. bis 26. Juni nach Kopenhagen zur &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/&quot;&gt;reboot 11&lt;/a&gt; &#8211; und wir haben einige Proposals dabei. Bitte anschauen, Fan werden und hingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/person/1731/en&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/person/2821&quot;&gt;ich&lt;/a&gt; haben unseren &#8220;erprobten&#8221; Vortrag-mit-Performance zur Zukunft der Musik (aka &amp;quot;Dialektik de Digitalen) eingereicht: &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/21713/en&quot;&gt;&#8220;(we are) electronic performers.&#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jan hat zudem einen Vortrag mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/21714/en&quot;&gt;&#8220;lose weight&#8221;&lt;/a&gt; im Gepäck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/person/3290&quot;&gt;Christiane Strasse&lt;/a&gt; von projektwerk und ich würden gern etwas über Neuerfindung von projektwerk mit projektwerk/it erzählen: &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/23482/en&quot;&gt;&#8220;Taking action for autonomous work.&#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wird &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/person/400&quot;&gt;Benjamin Rabe&lt;/a&gt; fingermalend auf seinem iPhone in den Sessions sitzen (und damit hoffentlich nicht allein bleiben): &lt;a href=&quot;http://www.reboot.dk/page/23382/en&quot;&gt;&#8220;tales of bunnies &amp;amp; fingerpainters.&#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das diesjährige reboot-Thema ist &#8220;Action&#8221; &#8211; wir finden, das passt alles ganz gut zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;See you there!&lt;/p&gt;
          </content>  </entry>
</feed>
