UX Designer bei mindmatters

Los geht’s: Empathie für den Nutzer aufbauen

UX steht für User Experience. Um diese sinnvoll entwickeln zu können, gehen wir zum Auftakt erst einmal einen Schritt zurück. In der Research-Phase wollen wir wissen: Was ist das Thema, wie ist die Situation? Wie sieht das Umfeld aus? Was bereitet Schmerzen? Aber auch: Was funktioniert gut – und was ist wirklich das Problem? Um das herauszufinden, führen wir Interviews, beschreiben aktuelle Workflows und begleiten den Nutzer bei seiner Arbeit. Denn lange vor der Lösung geht es um etwas ganz Wesentliches: Empathie für den Nutzer aufzubauen.

Den Kunden mitnehmen

Früh teilen wir die Ergebnisse im gesamten Team, um miteinander in den Austausch zu gehen und gemeinsam zu handeln. Das ist schon für die nächste Etappe außerordentlich wichtig: Im Team mit dem Kunden gehen wir in die Ideationsphase. Für den gemeinsamen Prozess nutzen wir unterschiedliche Methoden, beispielsweise Design Studio und Visual Thinking. Durch die Ideation entstehen Ideenräume und erste Lösungsansätze, an denen jeder im Team einen Anteil hat und die daher für alle nachvollziehbar sind. Das bedeutet manchmal auch, vorab vorhandene Lösungsansätze zu unterbrechen und möglicherweise auch mal komplett in Frage zu stellen. Die große Aufgabe dabei: den Kunden mitzunehmen.

Von Prototypen und User Labs

Erst dann nimmt die Lösung langsam Gestalt an: Im Prototyp werden die Ergebnisse verdichtet und als Papier- oder Klick Dummy erlebbar. Je nach Aufgabenstellung können echte Daten eingebunden oder zumindest genutzt werden, um das Szenario anzureichern. Wo sinnvoll, machen wir weitere Tests in Use Labs, um zu lernen und zu prüfen: Sind wir auf dem richtigen Weg? So formen und konkretisieren sich die Inhalte, das Produkt wird Schritt für Schritt funktionaler. Festgeschriebene Wege gibt es dabei nicht. Es gilt, veränderbar, flexibel, anpassbar zu bleiben.

Keine Angst vor Code!

Die Rolle des UX Designers bei mindmatters erfordert vor allem eines: Kommunikation. Das Selbstverständnis als Mit-Gestalter statt Bestimmer ist entscheidend: Es gibt keine Hoheit darüber, was man machen kann. Und es ist wichtig, gern Neues zu lernen, die Zusammenarbeit mit der Entwicklung zu mögen und zu wollen: „Keine Angst vor Code“ ist unsere Devise.

Ein fluides Modell

Noch etwas ist bei mindmatters besonders – und das gilt nicht nur für unsere UX Designer: Jeder sucht sich seine Schwerpunkte und Verantwortlichkeiten selber. Es ist ein offenes Spielfeld, auf dem jeder mitmachen und den Ball weitergeben darf. Die zentrale Frage lautet: „Was möchtest du als nächstes tun?“ Absolute Selbstorganisation wird gelebt. Diese Autonomie bedeutet manchmal auch, sich einfach in Projekte hinein zu drängen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Dabei können sich durchaus die Hauptverantwortlichkeiten verschieben. Es gibt eine regelmäßige Synchronisation der Themen und Lösungen, so dass stets eine ungefähre Kenntnis der unterschiedlichen Status gegeben ist.

“UX hat einen hohen Einfluss und damit auch eine hohe Verantwortung. Das bedeutet faszinierende Möglichkeiten, aber auch Respekt vor der Aufgabe. Denn UX beeinflusst das Verhalten von Menschen. Es ist nichts anderes als Zauberkraft! Und wir bauen das. Das ist schon ganz geil.”

Benjamin
UX Designer

Sich für mindmatters entscheiden

Das funktioniert nur, wenn Initiative, Verantwortung und Kontrolle als positiv erlebt werden. Weil vorher immer unklar ist, welche Richtung ein Projekt nimmt, braucht es unbedingt Spaß an der Veränderung. Sich eigene Themen und Aufgabenstellungen zu überlegen, ist nicht jedermanns Sache. Und funktioniert auch nicht mit Superhelden und einsamen Wölfen, sondern nur mit einer teamorientierten Haltung und ehrlichem Verantwortungsgefühl.

Du willst dabei sein? Bewirb dich!

Egal, ob wir aktuell neue Leute suchen oder nicht – wir sehen uns deine Bewerbung an. Manchmal dauert es einen Moment, aber du erhältst in jedem Fall eine Rückmeldung. Du kannst das Formular nutzen oder uns direkt kontaktieren: jobs@mindmatters.de