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UX-Research-Workshop bei mindmatters: Kollege beschriftet Haftnotizen an einer Metaplanwand zur digitalen Bedarfsanalyse

Verstehen: User Research & Software Discovery

Herausfinden, was wirklich gebaut werden soll.

Je schneller Software gebaut werden kann, desto wichtiger wird die Frage davor: Was soll sie leisten und für wen? Deshalb starten wir nicht mit Lösungen, sondern mit User Research und Discovery. Wir schauen gemeinsam auf Nutzerbedürfnisse, Marktpotenziale und technische Voraussetzungen. Auf das, was eure Nutzer:innen heute wirklich erleben. Das Ergebnis ist eine klare Grundlage, aus der direkt entwickelt werden kann. Manchmal entsteht dabei auch schon ein erster Prototyp.

Was wir tun

  • ux designerin bei mindmatters erstellt user story map an der wand, um nutzerbedürfnisse sichtbar zu machen

    Nutzer:innen verstehen

    Mittels qualitativer Nutzerforschung sprechen wir mit den Menschen, die täglich mit euren Produkten oder Prozessen arbeiten: Kund:innen, Kolleg:innen, manchmal auch Außenstehende. Was sie wirklich brauchen, sagen sie selten direkt. Wir hören so lange zu, bis wir es verstehen.


    Methoden aus unserem Werkzeugkasten:

    • Field Research
    • User Interviews
    • KI-gestützte Auswertung
    • KI-Prototyping im Gespräch
  • Entwickler und UX-Designerin von mindmatters analysieren gemeinsam Potenziale für Softwareentwicklung im Workshop

    Erkennen, ob Software die Antwort ist

    Nicht jedes Problem braucht Software. Je günstiger Entwicklung wird, desto wichtiger wird das Nein. Wir prüfen gemeinsam, ob eine digitale Lösung wirklich hilft, und entwickeln eine klare Produktvision für den Weg dahin.

    Methoden aus unserem Werkzeugkasten:

    • Produktvisionsworkshops
    • Strategieworkshops
    • KI-gestützte Marktanalyse & Personas

  • Diagramm auf Kreidewand zeigt digitale Wertschöpfung und Prozessanalyse bei mindmatters

    Abläufe und Prozesse durchleuchten

    Strukturierte Prozessanalyse zeigt, wo Abläufe Wert erzeugen und wo Zeit und Geld verloren gehen. Erst dann wird klar, welche digitalen Lösungen wirklich helfen. Und welche nicht.

    Methoden aus unserem Werkzeugkasten:

    • Workflow- und Prozessmapping
    • Domain Storytelling Workshops
    • User Story Mapping
    • KI-gestützte Prozessanalyse
  • Workshop bei mindmatters: Team hört aufmerksam Stakeholder-Perspektiven zu

    Die richtigen Stimmen einbinden

    Ein Produkt scheitert selten an der Technik. Meistens daran, dass zu wenige Menschen dahinterstehen. Mit Stakeholder Workshops schaffen wir früh Klarheit darüber, was wirklich gebraucht wird und was Vorrang hat.

    Methoden aus unserem Werkzeugkasten:

    • Alignment Workshops
    • Roadmapping
    • Ziel- & Priorisierungsformate

Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit uns

  • Illustration Ausrufezeichen: fundierte Entscheidungen durch digitale Produktentwicklung mit mindmatters

    Fundierte Entscheidungen statt Bauchgefühl

  • Illustration Balkendiagramme im Browserfenster: digitale Investitionen gezielt einsetzen mit mindmatters

    Klarheit, wo eine digitale Lösung wirklich hilft

  • Illustration Puzzleteile: Wissen aus allen Perspektiven bündeln mit mindmatters

    Ein gemeinsames Bild im Team

  • Zwei Fäuste beim Fistbump als Zeichen für Unterstützung und Teamzusammenhalt in digitalen Projekten

    Ein konkreter erster Schritt

Beispiele aus der Praxis

Noch keine klare Idee, was gebaut werden soll?

Genau dafür ist diese Phase da.Wir bieten zwei Einstiegsformate an, beide mit festem Preis und einem konkreten Ergebnis. Sprecht uns an.

Meike von mindmatters – eure Ansprechpartnerin für den Einstieg in nutzerzentrierte Softwarelösungen digitale Produktentwicklung